Ausschreibung D–Pokal–Einzelmeisterschaft 2004 / 2005

 

Termin:                                 27. Dezember 2004

Ausrichtender Verein:      SC Falke Saerbeck

Spielort:                               „Rathaus“, Ferrieres-Str. 11, 48369 Saerbeck

 

 

Auslosung Runde 1:

 

Wolfgang Ulbricht-Weiß – Tim Harke

Bastian Roos – Thorsten Azam

 

Freilos: Janot van der Kolk, Philipp Roos

D-Pokal-Einzel 2004/05

 

Paarungsliste der 1. Runde
Tisch TNr Teilnehmer Tite Punkte - TNr Teilnehmer Tite Punkte Ergebnis At
1 1. Ulbricht-Weiß,Wo   () - 2. Harke,Tim   () 1 - 0  
2 3. Roos,Bastian   () - 6. Azam,Thorsten   () 1 - 0  
 
Paarungsliste der 2. Runde
Tisch TNr Teilnehmer Tite Punkte - TNr Teilnehmer Tite Punkte Ergebnis At
1 5. Roos,Philipp   (0) - 1. Ulbricht-Weiß,Wo   (0) 0-1  
2 4. van der Kolk,Jan   (0) - 3. Roos,Bastian   (0) 0-1  
 
Paarungsliste der 3. Runde
Tisch TNr Teilnehmer Tite Punkte - TNr Teilnehmer Tite Punkte Ergebnis At
1 3. Roos,Bastian   (1) - 1. Ulbricht-Weiß,Wo   (1) 0-1  

 

Modus:

 

    1.      Für den gesamten Spielbetrieb gelten die Spielregeln des Weltschachbundes (FIDE), der  Turnierordnung des Schach bundes Nordrhein - Westfalen (BTO) und der Turnierordnung des Schach bezirks Steinfurt e.V. in Verbindung mit dieser Ausschreibung.

    2.      Teilnahmeberechtigt sind pro Verein und Pokal je zwei Spieler des weiteren der Titelverteidiger. Darüber hinaus kann jeder Verein in der Meldung zum 15.12. Freiplätze beantragen. Vereinsgleiche Spieler sollten erst im Endspiel aufeinander treffen.

    3.      Im B - Pokal können nur Spieler mit einer Deutschen Wertungszahl (DWZ) von 1900 und niedriger angemeldet werden. Maßgeblich bei der DWZ-Beschränkung ist die zu Beginn der Saison erscheinende DWZ liste des Schach verbandes Münsterland.

    4.      Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden für 40 Züge. Nach der Zeitkontrolle müssen die verbleibenden Züge innerhalb einer Stunde je Spieler ausgeführt werden (Regeln für die Beendigung von Partien durch Schnellschach, Anlage 5 BTO SB NRW).

    5.      Bei allen Meisterschaften und Turnieren des SBST ist das Rauchen im Turniersaal verboten. Auch die Nutzung von Mobiltelefonen im Turniersaal ist verboten. Gemäß Ziffer 52 der Grundsatz-entscheidungen des Bundesspielausschusses führt die Nutzung eines Mobiltelefons im Turniersaal zum sofortigen Partieverlust.

    6.      Spielbeginn ist 18.00 Uhr. Die Spieler können untereinander einen  früheren  Spielbeginn vereinbaren. Kommt keine Einigung zustande, gilt die angesetzte Zeit.

    7.      Anträge auf Spielverlegungen müssen schriftlich erfolgen. Alles weitere regelt die BTO SB NRW. Wird eine Spielverlegung stattgegeben, so muß der neue Termin vor dem angesetzten Termin liegen.

    8.      Die Sieger der einzelnen Pokale erhalten eine Urkunde und spielen auf Verbandsebene weiter. Der Bezirk Steinfurt stellt abwechselnd je einen zweiten Teilnehmer für die einzelnen Pokale auf Verbandsebene, erstmals für die Saison 03/04 = C- Pokal, für 04/05 =B – Pokal, 02/03= A-Pokal.

    9.      Gegen diese Ausschreibung ist Protest gemäß Ziffer 9 der Turnierordnung des Schach bundes Nordrhein-Westfalen (BTO) möglich. Der gesamte Schriftverkehr ist in neunfacher Ausfertigung dem Bezirksspielleiter zuzusenden. Die Protestgebühr ist in Form eines Verrechnungsschecks beizufügen.

 

          Wettringen, 2004-12-20

        Rainer Rengers